Klimaschutzbericht 2012 – Die Grundlage für konkrete Klimaziele

Im Rahmen der Tengelmann Klimainitiative hat sich die Unternehmensgruppe selbst verpflichtet, ihren CO2-Fußabdruck bis zum Jahr 2020 deutlich zu reduzieren. Doch welche Menge an Treibhausgasen wird durch alle Geschäftsaktivitäten eines Jahres freigesetzt? Diese Frage konnte die Unternehmensgruppe Tengelmann als erstes Handelsunternehmen in Deutschland klar beantworten. Bereits Ende 2007 legte sie eine Emissionsbilanz vor, die den Treibhausgas-Ausstoß aller europäischen Geschäfts­bereiche erfasste.

Der vorliegende Klimaschutzbericht 2012 zeigt nunmehr die Ergebnisse der siebten Auflage und vergleicht sie mit der Nullmessung im Basisjahr 2006/2007. Das Resultat: Betrachtet man die relativen Emissionen, also die Menge CO2 in Kilogramm pro m2 Verkaufsfläche, so kann man sich über eine deutliche Reduktion von 29 Prozent freuen. In erster Linie ergibt sich diese aus der Umstellung auf Grünstrom und der emissionsmindernden Anrechnung desselben.

Das Treibhausgasinventar wurde von der Tengelmann Energie GmbH (TEG) erstellt. Die unternehmenseigene Energiegesellschaft nutzte hierzu den international anerkannten Standard des „Greenhouse Gas Protocol – A Corporate Accounting and Reporting Standard (Revised Edition)”. In die Berechnungen floss neben den reinen CO2-Emissionen auch der Ausstoß an weiteren Treib­hausgasen wie Lachgas (N2O), Methan (CH4) sowie Fluor(chlor)kohlenwasserstoffen (FKW/FCKW) mit ein. Zertifiziert wurde die Emissionsbilanz von Ecofys Germany GmbH, einem Institut, das Unternehmen auch zum Thema Emissionshandel berät.

Auch in den kommenden Jahren wird der Konzern die Entwicklung seiner CO2-Emissionen weiter monitoren, um die Energieeffizienz zu verbessern, Einsparpotenziale aufzudecken und CO2 zu reduzieren.

Der vollständige Bericht kann hier heruntergeladen werden