Der Karl-Schmitz-Scholl-Fonds

Im Jahre 1968 rief Elisabeth Haub zu Ehren ihres Vaters den Karl-Schmitz-Scholl-Fonds ins Leben und legte hiermit den Grundstein für das Umweltengagement der Unternehmensgruppe Tengelmann. Die Stiftung setzt sich seitdem für den Erlass und die Befolgung von Rechtsvorschriften zur Erhaltung von Natur, Wasser und Luft ein.

Das Engagement wurde international ausgeweitet, als Helga Haub 1977 in Washington die Elisabeth-Haub-Foundation gründete. Auch hier befasst man sich mit Fragen des Umweltrechts, schwerpunktmäßig in Schwellen- und Entwicklungsländern.

Mit ihrem Einsatz für die Natur unterstützen der Karl-Schmitz-Scholl-Fonds und die Elisabeth-Haub-Stiftungen in den USA sowie in Kanada den Internationalen Rat für Umweltrecht (ICEL) und das Umweltrechtsprogramm (ELP) der International Union for Conservation of Nature, kurz IUCN.

Der „Elizabeth Haub Prize for Environmental Law“ wird seit 1973 an Initiativen vergeben, die zu neuen Konzepten und Ideen für die Umsetzung des Umweltrechts geführt haben. Die Liste der Preisträger finden Sie hier.

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